Über mich

Mein Name ist Simone Gori, ich wohne in der Zürcher Agglo und bin 1982 geboren. Ich habe einen Mann, einen kleinen Sohn und eine Katze.


Ich habe eine Schwäche für Schokolade, Schuhe und Taschen, mache jährlich eine Städtereise, bei der ich erst am Flughafen weiss, wohin es mich verschlägt, verbringe seit 36 Jahren meine Sommerferien am liebsten im gleichen kleinen italienischen Kaff, habe mit 14 Jahren das Tauchbrevet gemacht, habe auch das Reitbrevet und bin ausgebildete Trageberaterin, liebe Gladiolen, Filme und Serien, Lese gerne und schnell, fahre lieber Tram als Zug, bin seefest, eines meiner Lieblingsalben ist "Big Calm" von Morcheeba und ich gehe bei Gelegenheit trotzdem gern an Scooter-Konzerte (und schäme mich nicht dafür!)


Nicht so super finde ich Rösliköhl (mit Balsamico und Speck geht's aber), überfüllte Züge und Lifte, grosse Höhen, unnötigen Stress, Pilze (ausser Trüffel natürlich, ich verwöhntes Gör), am Samstag den Wocheneinkauf machen müssen, Rechnen und Zahlen, Stau, Schnee und Kälte, die halbjährliche Zeitumstellung und motzen auf hohem Niveau, so wie ich es hier gerade mache.


Kommunikation und Medien waren und sind schon immer meine Leidenschaft – nach einer Kaufmännischen Lehre beim TagesAnzeiger habe ich Journalismus und Kommunikation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur studiert und als Kommunikatorin FH abgeschlossen. Seither verdiene ich mir meine Brötchen als Freie Journalistin, Projektleiterin und/oder Texterin in PR-Agenturen und anderen Unternehmen.


2013 war es soweit – nach fast 10 Jahren Beziehung kam ich unter die Haube. Die Hochzeitsvorbereitungen haben mir grossen Spass gemacht, denn Planen und Organisieren sind quasi meine Hobbys. Schnell war klar, dass wir auf eine kirchliche Hochzeit verzichten wollen, und glücklicherweise fanden wir mit unserem Trauzeugen den perfekten Redner für unsere Freie Trauung. Die Zeremonie hat mir sehr viel bedeutet, weil sie eben absolut persönlich und auf uns zugeschnitten war. Das spürten auch unsere Gäste, von denen wir sehr viele positive Rückmeldungen erhielten, weil sie nicht nur Zuschauer, sondern ein echter Teil unserer Trauung waren. Ich hatte im Vorfeld viel über Freie Trauungen und Ritualtheorie gelesen und recherchiert und in mir wuchs der Wunsch, selber auch Traureden zu leiten. Schliesslich vereint diese Tätigkeit gleich vier meiner grössten Leidenschaften: Schreiben, Reden, Planen und das Kennenlernen von spannenden Menschen.

2015 durfte ich meine erste Freie Trauung als Traurednerin leiten. Mein erstes Brautpaar wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen – Dank Julia und Harald durfte ich an ihrer zauberhaften Hochzeit auf Schloss Liebegg meine Leidenschaften Schreiben und Reden zum ersten Mal in einem professionellen Rahmen ausleben und spüren: Doch, das kann ich richtig gut und das will ich machen!

Ich bin seither von der Idee der Freien Trauung absolut überzeugt und möchte meine persönlichen und beruflichen Erfahrungen dazu einsetzen, andere Paaren ebenfalls eine unvergessliche Zeremonie zu ermöglichen . Ausserdem macht es mir einfach unglaublich viel Spass, Menschen und ihre Geschichte kennenzulernen.


Fotos von oben links nach unten rechts: Vater der Braut, André Hengst, Sandra Ardizzone, Claudia Magas, Claudia Magas, Yannick Zurflüh, Céline Mastel, Sami Harush, Anastasia Arrigo)